Was heißt „KI-gestützt“ konkret?
Es heißt nicht, dass eine KI die Ideen hat. Es heißt, dass die langsamen Teile schneller werden — und dadurch mehr Zeit für die Teile bleibt, die nur Menschen können. Eine Trendrecherche, die früher zwei Wochen Lesearbeit war, liefert heute in zwei Tagen eine belastbare Landkarte. Fünfzig Nutzerinterviews, deren Auswertung ein Team blockierte, sind in Stunden ausgewertet. Ein Prototyp, der ein Quartal Entwicklungszeit gebraucht hätte, steht in zwei Wochen und lässt sich echten Nutzern vorlegen. Was dadurch möglich wird, ist nicht „dasselbe, nur billiger“. Es ist etwas anderes: mehr Optionen prüfen, bevor man sich festlegt.
Für wen wir arbeiten
Unsere KI-Projekte kommen aus Energiewirtschaft, Telekommunikation und dem Mittelstand: Für die Stadtwerke Hürth haben wir ein unternehmensweites Corporate GPT eingeführt, für Erste Energie einen autonomen AI Sales Agent gebaut, mit EnBW das KI-Zielbild entwickelt, Swisscom bei KI-Strategie unterstützt — und für Hornbach bauen wir KI-Lösungen. Davor und daneben: digitale Produkte und Innovationsprojekte für Konzerne und Mittelstand aus Handel, Automotive, Telekommunikation und Medien — darunter die Deutsche Telekom, BMW und die METRO AG. Der Unterschied zu klassischen Anbietern: Wir hören nicht bei der Empfehlung auf. Was wir konzipieren, können wir auch bauen — mit AIDGEN betreiben wir ein eigenes KI-Produkt im Markt.
Referenzen ansehenFormate, die wir anbieten
Nicht jedes Vorhaben braucht ein Projekt. Manchmal reicht ein Impuls, manchmal ein Tag, manchmal ein halbes Jahr.
Für Führungskreise, Kick-offs und Konferenzen. Wenn eine Organisation erst noch begreifen muss, warum das Thema sie betrifft.
Ein bis fünf Tage, mit einem konkreten Ergebnis am Ende. Kein Ideensammeln ohne Konsequenz.
Teams lernen unterwegs: bei Unternehmen, die es schon gemacht haben, in Formaten, die im Gedächtnis bleiben.
Wenn die Inhalte im Haus sind, aber jemand von außen die Fäden zusammenhalten muss.
Der Regelfall. Verstehen, gestalten, bauen, verankern.
Disziplinen und Methoden
Unsere Arbeit steht auf einem wissenschaftlich fundierten Fundament: Service Design, Innovationsmanagement, strategisches Design, Design Thinking sowie Betriebs- und Sozialwissenschaften. Im Alltag heißt das: Human Centered Design, iteratives Arbeiten, Rapid Prototyping, Journey- und Touchpointmapping — ergänzt um KI-Werkzeuge, die diese Methoden nicht ersetzen, sondern beschleunigen.
Häufige Fragen
Wir hören nicht bei der Empfehlung auf. Eine Strategie, die niemand baut, ist ein Dokument. Wir bauen mit — und weil wir mit AIDGEN ein eigenes KI-Produkt im Markt haben, wissen wir, was in der Umsetzung tatsächlich passiert, wenn ein Konzept auf reale Systeme und reale Menschen trifft.
Meistens nicht in der Form, in der sie gefordert wird. Eine 60-seitige KI-Strategie, die niemand liest, ist teurer als drei ehrlich geprüfte Anwendungsfälle. Der schnellere Weg führt über konkrete Fragen: Wo geht in Ihrem Unternehmen tatsächlich Zeit verloren, und was davon lässt sich mit heutiger Technologie lösen?
Ja — und oft mit besseren Ergebnissen als im Konzern, weil Entscheidungswege kürzer sind. Was im Mittelstand fehlt, ist selten die Idee, sondern die Kapazität, sie neben dem Tagesgeschäft zu verfolgen. Genau da kommen wir rein.