futurest baut KI-Lösungen unter anderem für die Stadtwerke Hürth, EnBW, Swisscom und Erste Energie. Davor und daneben: digitale Produkte und Innovationsprojekte für Hornbach, die Deutsche Telekom, BMW und die METRO AG.



Die meisten Anbieter können eines von beiden. Beratungen liefern Strategien, die niemand baut. Entwicklungsstudios bauen, was niemand gefragt hat. Wir kommen aus dem Innovationsmanagement und haben gelernt, KI-Produkte zu bauen — deshalb bekommen Sie beides aus einer Hand, ohne Reibungsverlust an der Übergabe.
Desirability · Feasibility · Viability — jetzt KI-gestützt.
Unseren Ansatz im Detail

Vier Projekte, vier Reifegrade: von der Strategie über das Zielbild und die Plattform bis zum Agenten, der eigenständig arbeitet. Unsere Kunden kommen überwiegend aus Energiewirtschaft und Telekommunikation — Branchen, in denen Datenschutz keine Option ist, sondern eine Vorbedingung.
Das Wissen eines Versorgers steckt in Regelwerken, technischen Unterlagen, Verträgen und Vorgängen — auffindbar oft nur für den, der weiß, wonach er sucht. Öffentliche KI-Dienste scheiden für einen kommunalen Betrieb aus: Die Daten dürfen das Haus nicht verlassen.
Einführung der AIDGEN Suite als zentrale KI-Plattform und unternehmensweites Corporate GPT — angebunden an die eigenen Wissensquellen, mit Rollen- und Rechtekonzept und Enabling der Mitarbeitenden.
Die Stadtwerke Hürth nutzen AIDGEN als zentrale KI-Plattform. Ein Zugang, die führenden Modelle, das eigene Wissen — und die Daten bleiben, wo sie hingehören.
Vertrieb im Energiemarkt ist standardisiert und zugleich personalintensiv. Die Frage war nicht, ob KI dabei unterstützen kann — sondern ob sie den Prozess übernehmen kann.
Wir haben für Erste Energie einen AI Sales Agent entwickelt, der Vertriebsgespräche selbstständig führt — transparent als KI erkennbar, mit klar definierten Übergabepunkten an Menschen, wenn die Situation es verlangt.
Der Agent erzielt nachweislich Vertragsabschlüsse. Konkrete Zahlen dürfen wir auf Kundenwunsch nicht nennen — was wir sagen dürfen, ist, dass die Frage damit beantwortet ist: KI kann diesen Prozess nicht nur unterstützen, sondern tragen.
In großen Organisationen ist die Frage selten, ob KI eingesetzt wird — sondern wo zuerst, mit welchem Anspruch und woran man den Erfolg misst. Ohne gemeinsames Zielbild entstehen fünfzig Insellösungen und keine Wirkung.
Wir haben mit EnBW das KI-Zielbild entwickelt: Wo soll KI im Konzern wirken, in welcher Reihenfolge, und was muss dafür vorhanden sein.
Ein Zielbild, das Priorisierung ermöglicht — die Grundlage dafür, dass die nächsten Projekte aufeinander einzahlen statt nebeneinanderher zu laufen.
Ein Telekommunikationskonzern mit hohem eigenem Technologie-Know-how braucht keine Erklärung, was KI ist. Er braucht eine Strategie, die trägt — und jemanden, der sie mit in die Umsetzung bringt.
Auf Basis einer Trendanalyse entwickelten wir Zukunftsszenarien und leiteten daraus KI-Zielbild-Kandidaten ab — die inhaltliche Grundlage für die Entwicklung einer nachhaltigen KI-Strategie.
Ein ausgearbeitetes KI-Zielbild-Konzept, das direkt als Bauanleitung für die Umsetzung dient — kein abstraktes Strategiepapier, sondern ein konkreter Fahrplan.
Drei Perspektiven, ein Anspruch: Innovationsmethodik, Markt und KI-Entwicklung zusammenzudenken — und gemeinsam mit unseren Kunden zu bauen. Zusammen bringen wir Erfahrung aus Forschung, Softwareentwicklung und Mittelstandsberatung mit, die bis in die späten Neunziger zurückreicht.

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von futurest. Promovierter Physiker, arbeitete für die Deutsche Forschungsgemeinschaft, dann als Vorstand für Softwareentwicklung der clicktivities AG, bevor er 2007 futurest gründete. Schwerpunkt: Design Thinking, Customer Experience Modelling, Service Design — heute konsequent KI-gestützt. Co-Host des Podcasts „Innovate or Cry“.

Co-Founder von futurest und AIDGEN, seit 2013 Gesellschafter. Seit den späten Neunzigern an der Schnittstelle von Business und Software, mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand. Bei futurest verantwortet er Marke, Positionierung und Markt. Co-Host von „Innovate or Cry“.

Partner bei futurest seit 2024, verantwortlich für Architektur und Entwicklung unserer KI-Produkte. Mitgründer und Geschäftsführer der Sikant GmbH, die spezialisierte Software für ambulante OP-Zentren entwickelt. Er sorgt dafür, dass aus Konzepten Software wird, die im Unternehmensalltag standhält.
Wir ziehen die Vorhänge zurück und nehmen dich mit hinter die Kulissen eines KI- und Innovationsstudios — Methoden, Tech-Trends und echte Projekte, besprochen von Manuel Kreutz und Dr. Babak Zeini.
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