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DAS STUDIO HINTER AIDGEN & MEDI MENTOR

Erst die richtige Frage.
Dann die beste Antwort.

futurest entwickelt seit 2007 digitale Produkte — und hilft seit 2015 Unternehmen dabei, KI-Lösungen zu bauen. Wir empfehlen KI nicht, wir bauen sie: AIDGEN, unsere KI-Plattform für Unternehmen, läuft im Markt. medi mentor, unser Forschungsprojekt zu KI-gestütztem Kommunikationstraining, wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Was wir aus dem Innovationsmanagement mitbringen, sorgt dafür, dass am Ende das Richtige gebaut wird.

KOMPETENZ, AUF DIE FÜHRENDE UNTERNEHMEN SETZEN

futurest baut KI-Lösungen unter anderem für die Stadtwerke Hürth, EnBW, Swisscom und Erste Energie. Davor und daneben: digitale Produkte und Innovationsprojekte für Hornbach, die Deutsche Telekom, BMW und die METRO AG.

WARUM WIR?

Methode trifft Technologie. Beide treffen Wirkung.

Die meisten Anbieter können eines von beiden. Beratungen liefern Strategien, die niemand baut. Entwicklungsstudios bauen, was niemand gefragt hat. Wir kommen aus dem Innovationsmanagement und haben gelernt, KI-Produkte zu bauen — deshalb bekommen Sie beides aus einer Hand, ohne Reibungsverlust an der Übergabe.

Desirability · Feasibility · Viability — jetzt KI-gestützt.

Unseren Ansatz im Detail
futurest Innovationsmodell: Desirability, Feasibility und Viability im KI-gestützten Build-Measure-Learn-Zyklus
Methodik
Design Thinking & Foresighting
User Research, Innovation Sprints, Trend-Analysen, Strategieentwicklung — seit Jahren erprobt mit Dax-Konzernen und Mittelstand.
Technologie
KI-Entwicklung & AIDGEN
Eigene KI-Produkte gebaut, nicht nur empfohlen. Europäische LLMs, DSGVO-konform, EU-Hosting — und damit marktreif.
Umsetzung
Von der Frage zum Produkt
Rapid Prototyping, iterative Entwicklung, Launch — wir bauen mit, nicht nur vor. Aus einer Hand, ohne Reibung zwischen Beratung und Bau.
Woran Sie uns messen können
BELEGE STATT BEHAUPTUNGEN

Woran Sie uns messen können

Zehn Jahre KI-Praxis, fast zwanzig Jahre Produktentwicklung.
Wir bauen seit 2007 digitale Produkte und begleiten seit 2015 Unternehmen dabei, KI-Lösungen zu entwickeln — lange bevor generative KI ein Vorstandsthema wurde.
Ein KI-Produkt im Markt.
AIDGEN ist keine Referenzarchitektur und kein Pilotprojekt, sondern eine Plattform, die Unternehmen täglich nutzen — mit Hosting in Deutschland und der EU. Wir setzen sie im eigenen Haus ein.
Ein staatlich gefördertes Forschungsprojekt.
medi mentor wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert und gemeinsam mit der Universitätsmedizin Halle und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entwickelt. Fördermittel bekommt man nicht für eine gute Website.
Kunden, die man kennt.
Stadtwerke Hürth, EnBW, Swisscom, Erste Energie — dazu Hornbach, Deutsche Telekom, BMW und METRO aus fast zwanzig Jahren Produktentwicklung. Unternehmen, die ihre KI-Vorhaben nicht an Anfänger geben.
KI-PROJEKTE AUS DER PRAXIS

Was dabei herauskommt.

Vier Projekte, vier Reifegrade: von der Strategie über das Zielbild und die Plattform bis zum Agenten, der eigenständig arbeitet. Unsere Kunden kommen überwiegend aus Energiewirtschaft und Telekommunikation — Branchen, in denen Datenschutz keine Option ist, sondern eine Vorbedingung.

Stadtwerke HürthCorporate GPT für einen kommunalen Versorger
Ausgangslage

Das Wissen eines Versorgers steckt in Regelwerken, technischen Unterlagen, Verträgen und Vorgängen — auffindbar oft nur für den, der weiß, wonach er sucht. Öffentliche KI-Dienste scheiden für einen kommunalen Betrieb aus: Die Daten dürfen das Haus nicht verlassen.

Vorgehen

Einführung der AIDGEN Suite als zentrale KI-Plattform und unternehmensweites Corporate GPT — angebunden an die eigenen Wissensquellen, mit Rollen- und Rechtekonzept und Enabling der Mitarbeitenden.

Ergebnis

Die Stadtwerke Hürth nutzen AIDGEN als zentrale KI-Plattform. Ein Zugang, die führenden Modelle, das eigene Wissen — und die Daten bleiben, wo sie hingehören.

Erste EnergieEin KI-Agent, der eigenständig Vertriebsgespräche führt
Ausgangslage

Vertrieb im Energiemarkt ist standardisiert und zugleich personalintensiv. Die Frage war nicht, ob KI dabei unterstützen kann — sondern ob sie den Prozess übernehmen kann.

Vorgehen

Wir haben für Erste Energie einen AI Sales Agent entwickelt, der Vertriebsgespräche selbstständig führt — transparent als KI erkennbar, mit klar definierten Übergabepunkten an Menschen, wenn die Situation es verlangt.

Ergebnis

Der Agent erzielt nachweislich Vertragsabschlüsse. Konkrete Zahlen dürfen wir auf Kundenwunsch nicht nennen — was wir sagen dürfen, ist, dass die Frage damit beantwortet ist: KI kann diesen Prozess nicht nur unterstützen, sondern tragen.

EnBWDas KI-Zielbild für einen Energiekonzern
Ausgangslage

In großen Organisationen ist die Frage selten, ob KI eingesetzt wird — sondern wo zuerst, mit welchem Anspruch und woran man den Erfolg misst. Ohne gemeinsames Zielbild entstehen fünfzig Insellösungen und keine Wirkung.

Vorgehen

Wir haben mit EnBW das KI-Zielbild entwickelt: Wo soll KI im Konzern wirken, in welcher Reihenfolge, und was muss dafür vorhanden sein.

Ergebnis

Ein Zielbild, das Priorisierung ermöglicht — die Grundlage dafür, dass die nächsten Projekte aufeinander einzahlen statt nebeneinanderher zu laufen.

SwisscomKI-Zielbild entwickeln
Ausgangslage

Ein Telekommunikationskonzern mit hohem eigenem Technologie-Know-how braucht keine Erklärung, was KI ist. Er braucht eine Strategie, die trägt — und jemanden, der sie mit in die Umsetzung bringt.

Vorgehen

Auf Basis einer Trendanalyse entwickelten wir Zukunftsszenarien und leiteten daraus KI-Zielbild-Kandidaten ab — die inhaltliche Grundlage für die Entwicklung einer nachhaltigen KI-Strategie.

Ergebnis

Ein ausgearbeitetes KI-Zielbild-Konzept, das direkt als Bauanleitung für die Umsetzung dient — kein abstraktes Strategiepapier, sondern ein konkreter Fahrplan.

DAS MANAGEMENT

Die Köpfe hinter futurest

Drei Perspektiven, ein Anspruch: Innovationsmethodik, Markt und KI-Entwicklung zusammenzudenken — und gemeinsam mit unseren Kunden zu bauen. Zusammen bringen wir Erfahrung aus Forschung, Softwareentwicklung und Mittelstandsberatung mit, die bis in die späten Neunziger zurückreicht.

Dr. Babak Zeini
Dr. Babak Zeini
CEO

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von futurest. Promovierter Physiker, arbeitete für die Deutsche Forschungsgemeinschaft, dann als Vorstand für Softwareentwicklung der clicktivities AG, bevor er 2007 futurest gründete. Schwerpunkt: Design Thinking, Customer Experience Modelling, Service Design — heute konsequent KI-gestützt. Co-Host des Podcasts „Innovate or Cry“.

Manuel Kreutz
Manuel Kreutz
CMO

Co-Founder von futurest und AIDGEN, seit 2013 Gesellschafter. Seit den späten Neunzigern an der Schnittstelle von Business und Software, mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand. Bei futurest verantwortet er Marke, Positionierung und Markt. Co-Host von „Innovate or Cry“.

Alexander Vossiek
Alexander Vossiek
CTO

Partner bei futurest seit 2024, verantwortlich für Architektur und Entwicklung unserer KI-Produkte. Mitgründer und Geschäftsführer der Sikant GmbH, die spezialisierte Software für ambulante OP-Zentren entwickelt. Er sorgt dafür, dass aus Konzepten Software wird, die im Unternehmensalltag standhält.

PODCAST

Innovate or Cry

Wir ziehen die Vorhänge zurück und nehmen dich mit hinter die Kulissen eines KI- und Innovationsstudios — Methoden, Tech-Trends und echte Projekte, besprochen von Manuel Kreutz und Dr. Babak Zeini.

Alle Episoden
Innovate or Cry Podcast
Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)